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W21- 2026 - Obrist-com.ch

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UsCan 2025+
Woche 21
27.07.2026 - 02.08.2026
27.07.2026 Montag
Chicken

Wie gewohnt waren Doris und Queeny am Morgen unterwegs. Als sie zurückkam, machte sie das Frühstück, während ich die Homepage änderte. Da das Wetter nicht allzu schlecht aussah, wollten wir einen Tag länger bleiben.
Nach dem Frühstück gingen wir den zweiten Kübel mit „Dirt” waschen.  Wir waren die Einzigen, die heute dort ihre Pfannen badeten. Nach zwei Stunden waren wir fertig, brachten unsere Werkzeug zum Wagen zurück und mussten noch den leeren Kübel zurückbringen. Da wir schon im Shop waren, schauten wir uns noch etwas um. Dann bestellten wir einen Kaffee und eine warme Schokolade. Wir setzten uns auf die Terrasse des Shops und genossen das angenehme Wetter.
Danach machten wir uns zu einem Spaziergang zum anderen Campground und zur Dredge und ihrem „Zubehör” auf.
Zuerst waren wir auf dem Gemeinde-Campground, der heute von Airstream-Fahrzeugen belegt war. Sie hatten anscheinend ein Treffen, aber sonst war der der Gemeinde gehörende Campingplatz leer. Der Shop war auch nicht mehr sehr attraktiv und schlecht bestückt. Außerhalb beim Ausgang war ein nicht sehr der Wahrheit entsprechendes Verkaufsplakat des Campingplatzes.
Dann gingen wir auf der Hauptstraße zurück zum Gold Camp und fuhren durch die vordere Ausfahrt hinein. Dort konnten wir die verschiedenen Methoden der Goldgewinnung und des Auftauens des Permafrostbodens anschauen. Es gab auch sehr viel altes, rostiges Zubehör. Da der Himmel immer grauer wurde, gingen wir zum Wagen zurück.
Ich wollte noch mit der Drohne fliegen, aber es begann zu tröpfeln, also gingen wir ins Auto.
Ich checkte meine Mails und stellte fest, dass der TCS ETI mir geantwortet hatte. Sie würden einen Teil der Campground-Kosten während des MB-NOX-Problems übernehmen. Ich muss noch die entsprechenden Daten für ETI zusammensuchen und ihnen zusenden.
Ich war müde und machte um 15:30 Uhr einen kleinen Powernap (ich wurde erst um 17:00 Uhr wieder wach).
Zum Abendessen machte Doris Camper-Pizzen und dann schauten wir uns einen Barnaby an. Etwas später rief unser Sohn Marc an, um etwas zu besprechen. Dann ging es ins Bett.
Campground Daten:
Preis ;      40$
Leistung: 20A Elektro / Wasser erhältlich
28.07.2026 Dienstag
Chicken (AK)  - Dawson City (YK) 000 km

Es war ein trüber Morgen. Doris stand schon um 07:15 Uhr auf und ging mit Queeny spielen, da große Spaziergänge in Chicken nicht möglich sind. Um 08:30 Uhr waren beide wieder da, aber ich war noch nicht soweit. Doris holte für uns ein warmes Getränk im Shop, während ich unser anderes Problem löste: Unsere Stützen konnten nicht hochgefahren werden. Ich musste die Sicherungen des Leveling-Systems für zehn Sekunden trennen, dann funktionierte alles wieder. Wir hatten dieses Problem letztes Jahr schon einmal und LEXA gab mir den Tipp mit der Sicherung.
Dann fuhren wir ab, genau 50 Meter bis zum Shop, und entsorgten die Becher, da wir den anderen Müll mitnehmen mussten. Dann ging es auf die Straße. Zuerst war es eine Schotterstraße und etwa 10 km vor der Grenze wechselten wir und Doris fuhr, da Frauen am Steuer freundlicher behandelt werden.
An der Grenze haben wir um einen zusätzlichen Stempel gebeten. Er fragte, warum, und als wir ihm erklärten, dass wir letztes Jahr keine Informationen an den US-Zoll übermittelt haben, wurde er von dem kanadischen Zoll zuständig. Er machte uns zwar einen Stempel in den Pass, aber keinen mit Datum. (Hoffentlich funktioniert es dieses Mal!!).
Dann waren wir wieder in Kanada und hatten plötzlich eine Stunde weniger Zeitdifferenz zu Europa. Nun sind es nur noch -9 Stunden. Wir müssen also am Samstag eine Stunde länger aufbleiben. Kurz nach der Grenze wechselten wir wieder und hielten bei der ersten Raststätte. Wir leerten unsere Essensabfälle und hätten uns mit Gratis-Cannabis versorgen können, da auf der anderen Straßenseite ein Schild stand, das im Grenzgebiet den Besitz von Cannabis verbot. So deponierte jemand die Drogen im bärensicheren Abfalleimer. Hoffentlich verstehen die Bären, was dort liegt.
Es ist eine über 100 km lange Strecke über den Top of the World Highway nach Dawson City. Die Stadt ist sehr schön gelegen und die Straße (Gravel Road) ist in einem sehr guten Zustand, fast keine Löcher, auf der kanadischen Seite.
Um 15:30 Uhr Ortszeit kamen wir an der Fähre an, wurden zehn Minuten später verladen und kurz darauf auf der anderen Seite in Dawson City an.
Aber auch hier dasselbe wie in Alaska. Wir fanden problemlos einen Platz im Goldrush Campground. Früher war Dawson der letzte Haltepunkt, bevor man nach Alaska fuhr, und nun ist es Endstation. Darum kommen auch nicht mehr so viele hierhin.
Wir saßen um 18:30 Uhr draußen in der Sonne, als „Susi” uns ansprach. Sie war allein unterwegs und hatte ihren Platz etwas weiter hinten. Sie setzte sich zu uns und wir unterhielten uns ein wenig. Sie sagte, dass noch ein anderes Pärchen aus Bern und eine Frau aus Bayern auf dem Platz seien. Eine Stunde später ging sie und wir aßen unser Abendessen.
Danach wollten wir Susi besuchen, aber sie war nicht da. Auf dem Rückweg trafen wir die anderen Personen und sprachen kurz mit ihnen.
Danach gingen wir ins Town und schauten, was es Neues gab. Wir fanden es gut, dass das Sourdough Restaurant wieder geöffnet war, was letztes Jahr nicht der Fall war. Um 21:00 Uhr hatten nicht mehr so viele Geschäfte geöffnet, aber der Eisladen war sehr gut besucht. Nach dem „Vertilgen” der Glacé gingen wir zurück zu unserem Fahrzeug.
Campground Daten:
Preis ;      80$   (can)
Leistung: 15A Elektro / Wasser / Server
29.07.2026 Mittwoch
Dawson City

Wie gewohnt waren Doris und Queeny auf dem morgendlichen Spaziergang, der heute etwas länger dauerte, weil Queeny sich nicht vom Strandteil des Yukon River trennen konnte.
Als sie zurückkamen, gab es Frühstück. Danach wollten wir zur Dredge fahren. Aber Doris wollte noch „kurz” mit ihrer Mutter telefonieren. Dann rief unser Sohn Kim an und wir plauderten ein bisschen mit ihm. Kaum waren wir fertig, waren Frank und Corinna (Oh) dran (es war Mittwoch!!), und als wir fertig waren, verschoben wir das Goldwaschen auf morgen früh. Es war viel zu warm, um noch raus in das Yukon-Goldrush-Gebiet zu fahren.
Wir gingen stattdessen ins Town. Zuerst gingen wir in das Visitor Centers, wo wir eine neue Broschüre über NWT (Nordwest-Territorien) und diverse separate Blätter auf Deutsch über die Golddredge Nr. 4, das Theater von Dawson etc. fanden. Danach schauten wir uns in den Läden um und Doris fand sogar „gute” Wolle zu einem vernünftigen Preis. Im Handwerksmarkt kaufte ich noch zwei Eimer, sodass wir das Separieren mit der Pfanne (Goldwaschen) auf dem Campingplatz machen konnten.
Als wir zurückkamen, fuhr ein Hymer mit Nidwaldner Nummer auf den Campingplatz. Es waren dieselben, die wir im April auf Vancouver Island getroffen hatten. Die Welt ist klein. Im Moment sind etwa zehn Personen aus der Schweiz und einige Deutsche auf dem Campground.
Zum Abendessen gab es Spaghetti Bolognese. Danach setzten wir uns noch etwas raus und genossen den Abend.
Campground Daten:
Preis ;      80$   (can)
Leistung: 15A Elektro / Wasser / Server
30.07.2026 Donnerstag
Dawson City

Unser Donnerstag begann um 2:30 Uhr. Da wir aus wärmetechnischen Gründen die seitlichen Fenster im Schlafbereich vollständig geöffnet hatten, schreckte ich auf, als ich einen Geruch wahrnahm, der an verbrannten Kunststoff oder Holz erinnerte. Natürlich suchte ich zuerst bei unserem Fahrzeug. Ich fand nichts im Fahrzeug, also zog ich mich schnell an, nahm die Taschenlampe und kontrollierte das Fahrzeug von außen.  Der Geruch war jetzt nur noch leicht zu riechen, also ging ich wieder ins Fahrzeug. Nach drei Minuten stank es wieder verbrannt im Wagen, also bin ich wieder rausgegangen. Nun stank es auch draußen. Da der Himmel bedeckt war und es ausnahmsweise „dunkel” war, sah ich zufällig eine Rauchschwade, die von einem Wohnwagen mit Holzofen kam. Dieser gehörte den Minenarbeitern (Indern). Ich weiß nicht, was sie in der Nacht alles verbrannt haben, aber gesund war es sicher nicht.
Am Morgen ging Doris mit Queeny spazieren, eigentlich nur kurz, da wir zur Dredge wollten, wo Queeny frei laufen konnte. Aber da der Regen stärker geworden war, blieben wir in Dawson. Um 11 Uhr hörte es auf zu regnen und wir
stellten wir gewohnt unseren Campingstuhl auf unseren Platz, vor wir abfuhren, so dass es Sichtbar war, das dieser Platz besetzt ist,
Dann fuhren wir zuerst zum Auffüllen der Gasflasche .  Da es immer wieder leicht regnete, entschlossen wir uns, zum Bear Creek zu fahren . Dort wurden früher die vier bis fünf Dredges gewartet, die das ganze Gebiet umgepflügt hatten.
Als wir dort ankamen, war alles verschlossen und es gab ein Betretungsverbot. Also fuhren wir auf eine Nebenstraße, konnten aber auch dort nicht hineinkommen. Also fuhren wir wieder zurück nach Dawson. Aber unser Stuhl wurde von einem freundlichen Mitmenschen geklaut, Das nervte mich extrem, sowas hat es noch nie gegeben.
Zum Mittag aßen wir etwas Mozzarella (einen Teil mussten wir an Queeny abgeben) und dann las und schlief ich etwas. Doris arbeitete an ihrem Pullover. Um 16:00 Uhr machten wir einen Spaziergang zum General Store und kauften einige Sachen ein. Auf dem Heimweg gingen wir bei der Tourist-Info vorbei und fragten, warum sie Reklame für Bear Creek machten, obwohl ein Betretungsverbot dort herrschte. Man sagte uns, dass es dienstags eine Führung gebe, ansonsten könne man einfach reingehen.
Als wir auf dem Campingplatz zurück waren, ging Doris duschen. Als sie fertig war, traf sie Martina (und Rolf), die gerade beim Einchecken waren. Wir hatten sie im River's Edge in Fairbanks getroffen. Sie haben einen der letzten Plätze bekommen, da am Wochenende der Campingplatz wieder voll sein wird.
Doris machte zum Abendessen zwei Bratwürste mit Bohnen und die restlichen Spaghetti von gestern.
Danach schauten wir die Tagesschau und erhielten eine Einladung zu einem Drink auf Platz 16 bei Martina und Rolf zu einem Schlumertrunk.
Sie kamen um 21.30h vom Restaurant Aurora , als wir sie sahen gingen wir zu ihrem Wagen . Wir blieben bis 01.00h und hatten nicht das Gefühl das es schon so spät war, da wir immer noch die AK Zeit im Gefühl hatten und dort war es erst 24h.  Jedenfalls schliefen wir sehr gut die Nacht.
Campground Daten:
Preis ;      80$   (can)
Leistung: 15A Elektro / Wasser / Server
31.07.2026 Freitag
Dawson City

Heute Morgen war alles etwas später als sonst. Doris ist erst um 8:30 Uhr mit Queeny spazieren gegangen. Ich war auch nicht der Schnellste und war mit der Wagenreinigung erst um 9:30 Uhr fertig.
Ich wollte noch ein Foto machen, als Sven, der Fahrer eines Truckcampers von GoNorth, mich ansprach. Er und seine Frau kommen aus Hamburg. Sie hätten zwei Tickets zu Gerties, ob ich die wolle, sie hätten sie nicht aufbrauchen können. Ich zeigte Sven noch, wie der City-Water-Anschluss funktioniert und wie man den Schlauch anschließt und versorgt, sodass es viel einfacher geht. Sie fuhren dann Richtung Chicken über den Top of the World Highway ab.
Martina und Rolf fuhren heute auch ab, Richtung Dempster Highway nach Inuvik. Sie wollten aber noch kurz mit uns zur Gold Dredge Nr. 4 mitkommen, da es praktisch auf ihrem Weg liegt. Da sie aber noch einiges zu erledigen hatten (Dumpen, Diesel tanken und Einkaufen), fuhren wir bereits voraus. Wir werden uns am Free Claim treffen, ich habe Rolf einen Plan mitgegeben.
Wir fuhren an der Dredge No. 4 vorbei und nach weiteren 1500 Metern erreichten wir das Free Claim. Wir parkten dort und begannen, Gold zu waschen. Gold waschen und Gold finden ist jedoch nicht dasselbe. :-)  Wir fanden leider nur winzige Goldmengen, da das Free Claim fast leer gewaschen schien. Wir holten am anderen Ende des Claims mit einem Kessel etwas "Dirt" (Erde), sodass wir das eine oder andere Flake finden konnten. Dann kamen Martina und Rolf. Wir zeigten ihnen, wie man mit der „Pfanne” wäscht, und sie blieben noch etwa zwei Stunden. Dann mussten sie Richtung Dempster Highway weiterfahren, der zwölf Kilometer nach Dawson begann. Wir packten unser Material zusammen und fuhren wieder Richtung Dawson. Bei der Gold Dredge Nr. 4 hielten wir an, um noch ein Foto zu machen. Dort trafen wir die beiden nochmals.
Wir fuhren weiter und hielten beim Claim 33, der bis 2022 in Betrieb war. Nach einem kleinen Rundgang fuhren wir zurück nach Dawson.  Eigentlich wollten wir essen gehen, aber wir waren zu müde. Wir kochten uns eine Suppe und später gab es einen Eiskaffee. Nach einem Barnaby-Krimi gingen wir zuerst mit Queeny auf einen kleinen Spaziergang und nachher noch kurz ins Town. Nachher ging es ins Bett.
Campground Daten:
Preis ;      80$   (can)
Leistung: 15A Elektro / Wasser / Server
01.08.2026 Samstag
Dawson City

Heute Nacht war es leicht bewölkt und die Temperatur lag unter 10 °C. Und zum ersten Mal war es richtig dunkel in der Nacht. Der Herbst ist im Yukon angekommen.
Doris ging mit Queeny wie gewohnt spazieren und kam um 10 Uhr zurück. Dann frühstückten wir.
Um 11 Uhr machten wir uns auf den Weg zum Farmer’s Market, der während der Saison jeweils samstags stattfindet. Es war nichts Großartiges, aber es gab keinen chinesischen Kitsch, sondern alles war sehr authentisch. Nach 20 Minuten hatten wir alles gesehen und gingen auf die andere Straßenseite zu einem Laden der alles hatte. Doris wollte noch Wolle kaufen und ich schaute mich beim Goldwäscher-Material etwas um. Nach getaner Arbeit (Einkaufen) musste eine Erfrischung oder Stärkung her (Espresso und Chai Latte), und wir gingen in das Café an der Hauptstraße. Wir setzten uns nach draußen, da kann man die Leute gut beobachten. Nach einer halben Stunde ging es zurück zum Campground.
Ich musste noch den Dreck, welchen wir gestern in dem 25-Liter-Kübel mitgenommen hatten, verarbeiten. Zuerst musste ich alles separieren und anschließend waschen. Nach vier Stunden war ich so weit fertig, da ich nur noch den schwarzen Sand mit den kleinen Flakes hatte.  Die ganzen 25 kg hatten sich auf 20 g schwarzen Sand mit einzelnen Goldflakes reduziert. Das Trennen des Goldes aus dem schwarzen Sand werde ich später oder zu Hause machen.
Doris ging mit Queeny noch an den Yukon River zum Spielen und ich las noch etwas.  Um 17:30 Uhr gingen wir ins Town und spazierten zum  Ende von Dawson und gingen zum Sourdough Joe, um Fish & Chips zu essen. Doris nahm Lachs und ich Cod (Kabeljau). Dazu gab es Pommes, Coleslaw-Salat und eine Art Mayonnaise. Es war ausgezeichnet, aber etwas zu viel.
Nach dem Essen spazierten wir noch durch das Dorf und gingen dann zurück zum Campground.
Wir setzten uns noch etwas draußen auf die Bank und genossen den warmen Abend.


Campground Daten:
Preis ;      80$   (can)
Leistung: 15A Elektro / Wasser / Server
02.08.2026 Sonntag
Dawson City

Wie üblich sind Doris und Queeny spazieren gegangen. Als sie zurückkamen, haben wir gefrühstückt. Etwas später wollten wir einkaufen gehen und Queeny kam mit und ich wollte draussen bleiben. Nachher wollte Doris nach dem Einkaufen noch Postkarten kaufen. Aber der General Store hatte ein elektrisches Problem (Stromunterbruch), weshalb ich mit Queeny zum Campground zurückgingen. Doris kam 30 Minuten später auch zurück.
Heute war Bürotag angesagt, aber irgendwie war es nicht mein Tag, ich kam nicht vorwärts. Ich hatte mir einige Arbeiten vorgenommen: ETI-Abrechnung, MB-Schadenabrechnung NOX-Sensor, Buchhaltung kontrollieren und Homepage runterladen.
Plötzlich rief mich Doris von draußen. Da stand ein Iveco-Lastwagen mit einer AG-Nummer. Es waren Beat und Sam (Samantha) aus Othmarsingen. Sie setzten sich zu uns und wir plauderten fast eine Stunde lang. Beat brachte etwas Gebäck und später holte Doris Tortillas mit Dippsauce. Als sie gingen – sie wollten noch zur Gambling-Show von Gerties – brauchten wir kein Abendessen mehr.
Doris blieb draussen und ich wollte im Wagen noch etwas weiterkommen mit meinen Arbeiten. Dann kam Doris mit unsere neuen Nachbarn, ein deutsches Pärchen mit einem kanadischen und Deutschen Pass,ins Gespräch. Sie machten Ferien zum ersten Mal im Yukon.
Um 21:45 Uhr kamen Beat und Sam von ihrem Varieté-Ausflug zurück und brachten eine Flasche Whisky und drei Gläser mit. (Sam hatte es mit Doris besprochen.) Wir haben viele Gemeinsamkeiten und kennen einige Leute, die auch sie kennen. Er ist in Wohlenschwil aufgewachsen.
Um 22:45 Uhr gingen sie zu ihrem Wagen, da sie noch Dumpen und Wasser auffüllen mussten. Ich musste noch meine Medikamentenbox für drei Wochen auffüllen und dann ging es ins Bett.
Campground Daten:
Preis ;      80$   (can)
Leistung: 15A Elektro / Wasser / Server
Links:


Mobil : +41 (0)79 478 93 45
Beat & Doris Obrist
Trottenstrasse 43
5408 Ennetbaden

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