Reiseblog
UsCan 2025+
Woche 14
08.06.2026 - 14.06.2026
08.06.2026 Montag
Wasilli - Cooper Landing 146 mi / 235 km
Wasilli - Cooper Landing 146 mi / 235 km
Nach einer ruhigen Nacht auf dem Walmart-Parkplatz ging Doris mit Queeny eine Runde spazieren. Als sie zurückkam, mussten wir noch einige Lebensmittel nachkaufen. Da wir ohnehin auf dem Walmart-Parkplatz standen, gingen wir noch einmal einkaufen.
Als wir zurückkamen, fuhren wir los nach Anchorage. Nach 90 Minuten fuhren wir beim Home Depot (Handwerkerladen) in Anchorage vor. Ich suchte etwas, das als Klemmhalterung für den Wasseradapter dienen konnte. Aber ich fand das nicht, aber einen Gasbrenner. Den brauche ich, um Kunststoff zu formen.
Danach fuhren wir zu einer Adresse, wo Doris Wolle kaufen wollte, aber leider hatten die nicht geöffnet. Also fuhren wir weiter Richtung Hope. Nach etwa 20 Meilen machten wir an einer Rest Area Mittagspause und aßen etwas Schinken und Käse. Danach musste ich ein kleines Nickerchen machen (es war eine kurze Nacht). :-)
Um 13:50 Uhr fuhren wir weiter und nach einer Stunde waren wir in der Nähe von Hope. Da der Wetterbericht für die nächsten Tage schlecht aussah, war unser neues Ziel Soldotna auf der Kenai-Halbinsel. Nach einer halben Stunde fuhren wir durch Copper Landing (wo wir letztes Jahr Mike und Candy kennengelernt hatten). Spontan bogen wir ab und fuhren zum Campingplatz, wo die beiden bis letztes Jahr Camp Hosts waren.
Außer einem Zelt war der Platz leer und wir beschlossen, die heutige Nacht dort zu bleiben. Wir machten ein Lagerfeuer und aßen später etwas Leichtes zum Abendessen. Doris strickte noch etwas und ich schrieb am Blog. Dann gingen wir schlafen.
Außer einem Zelt war der Platz leer und wir beschlossen, die heutige Nacht dort zu bleiben. Wir machten ein Lagerfeuer und aßen später etwas Leichtes zum Abendessen. Doris strickte noch etwas und ich schrieb am Blog. Dann gingen wir schlafen.
09.06.2026 Dienstag
Cooper Landing - Ninilchik 85 mi / 136 km
Wir standen um 7:30 Uhr auf und Doris drehte mit Queeny nur eine kleine Runde. Danach machten wir das Fahrzeug fahrbereit. Als wir losfuhren, sahen wir eine „Moose-Kuh” mit zwei Jungtieren. Unser Ziel für heute war Ninilchik, das nur 85 Meilen (136 km) entfernt war. Unterwegs führten wir noch Gespräche mit Hanni, Doris' Mutter, und mit unserem Sohn Marc.
In Soldotna gingen wir zum „Fred Meyer“ (ein Lebensmittelgeschäft) und kauften die Dinge, die wir im „Walmart“ nicht gefunden hatten. Anschließend tankten wir an der zum Laden gehörenden Tankstelle. Dort gab es neben Diesel auch Holz.
Danach fuhren wir noch etwa 20 Meilen weiter und kamen schließlich in Ninilchik an. Wir fuhren direkt zum State Park. Dort fanden wir einen guten Platz und hatten den Adlerfelsen vor Augen. Es war sonnig und sehr angenehm.
Doris ging mit Queeny an den Strand und musste sich gegen Queeny durchsetzen, die die Vögel lieber aufgescheucht hätte.
Gegen Abend kam Wind auf und die Adler übten mit ihren Jungtieren das Gleiten am Adlerfelsen. Wir machten ein Feuer und grillierten zwei Kottelets. Danach gingen wir mit Queeny noch etwas spazieren.
10.06.2026 Mittwoch
Ninilchik
An diesem Morgen waren Doris und Queeny am Strand unterwegs. Zum Frühstück gab es Müsli und Tee.
Heute war es wieder sonnig und bis etwa 11:30 Uhr auch windstill.
Um 10 Uhr hatten wir unseren wöchentlichen Videoanruf mit Frank und Corinna (oH). Wir zeigten ihnen etwas von der Umgebung und versuchten, ihnen auch die Weißkopfadler und die „Moose”-Populationen zu zeigen. Das scheiterte daran, dass du bei WhatsApp mit der eigenen Kamera nicht zoomen kannst. (Doris wird ihnen einige Fotos senden.)
Etwas nach 11:30 Uhr war das Gespräch beendet. Doris strickte ihre Socken fertig und begann wieder mit ihren Armbändern. Ich ging in den Wagen, da mir der Wind zu stark war, und schlief beim Lesen ein. Danach arbeitete ich etwas an der Homepage.
Um 17:30 Uhr machte ich das Feuer bereit und dann grillten wir zwei Sirloin-Steaks. Dazu gab es Gurken und Rübli zum Dippen. Nach dem Essen wusch Doris das Geschirr ab.
Danach gingen wir mit Queeny an den Strand. Auf dem Spaziergang suchten wir nach Bernstein. Ob es wirklich welcher ist, werden wir sehen. :-) Nach einem Tee und der Tagesschau gingen wir ins Bett.
11.06.2026 Donnerstag
Ninilchik - Homer Spit 37 mi / 59 km
In der Nacht kam der Nebel und alles wirkte grau. Da wir auf dem Rückweg noch einmal in Ninilchik übernachten wollten, fuhren wir heute Morgen Richtung Homer weiter. Es waren ja nur etwa 60 km, ein Katzensprung. Je näher wir Homer kamen, desto klarer wurde es, und vom Aussichtspunkt vor Homer aus sah man schon das Blau des Himmels.
Zuerst fuhren wir in Homer zum Safeway, da uns die Milch und die Mozzarella-Sticks ausgegangen waren.
Danach fuhren wir weiter zum Homer Spit, wo wir auf dem Heritage RV Campground einen Platz für einen Tag nahmen. Wir mussten Wasser auffüllen, die Tanks entleeren, duschen und Wäsche waschen. Er ist leider der einzige Campingplatz auf dem Spit mit diesen Einrichtungen, darum „richtig” teuer. Das Wetter war schön, aber extrem windig, sodass die gefühlte Temperatur bei etwa 8 °C lag.
Um 17 Uhr machten wir einen Spaziergang zu den Geschäften auf dem Spit. Es war sehr gut besucht, aber wenn man das schon einmal (oder mehrmals) gesehen hat, findet man leider nichts Neues. Es ist halt ein „Disneyland”. Es kommen immer genügend neue Leute, sodass man nichts ändern muss.
Als wir zum Wagen zurückkamen, kochten wir uns eine Suppe zum Abendessen. Wir schauten etwas fern und gingen bald schlafen. Das windige Wetter macht müde.
12.06.2026 Freitag
Homer Spit
Nach dem morgendlichen Hundespaziergang aßen wir unser Frühstück. Als wir fertig waren, entleerten wir noch einmal den Grauwassertank und füllten den Trinkwassertank auf. Anschließend verließen wir den Campground und fuhren etwa 300 Meter um das Fish Hole herum zum öffentlichen Campground Fishing Hole. Dort suchten wir uns einen freien Platz mit Blickrichtung Meer.
Um 13.00h waren wir eingeladen von Rolf Meyer dem Besitzer von GoNorth, erlebt in der Nähe von Homer, auf seiner Ranch. Wir können es nicht leugnen, dass wir Schweizer sind: Wir waren überpünktlich und warteten vor Finn's Pizza auf Rolf. Er kam pünktlich, und wir stiegen in den oberen Stock, von wo aus man einen guten Überblick über den Strand hat. Wir bestellten eine Birnenpizza für uns beide und Rolf eine mit Schinken. Neben der hervorragenden Pizza war auch das Gespräch mit Rolf sehr spannend.
Um 14:30 Uhr trennten wir uns von Rolf und gingen zurück zum Campground. Da Queeny im Wagen warten musste, ging Doris mit ihr auf einen grossen Spaziergang und ich war etwas am "verdauen".
Um 18:30 Uhr aßen wir Ramen-Suppe zum Abendessen. Das ist unser neues Abendessen, wenn wir mittags etwas gegessen haben.
Um 20:15 Uhr gingen wir mit Queeny zum Hafen und kehrten eine Stunde später zurück. Danach schauten wir uns noch eine Folge Barnaby an, bevor wir schlafen gingen.
13.06.2026 Samstag
Homer spit - Homer
Um 3:30 Uhr begann der Sturmwind zu wehen. Wir waren froh, dass wir auf der Wetterseite ein langes Wohnmobil hatten, sodass wir etwas geschützt waren. Trotzdem schaukelte es bis 7 Uhr und dann beruhigte sich das Wetter etwas.
Auf der anderen Seite war ein Wohnwagen, der am Vorabend schon einen „Puff” hatte. Doch am Morgen sah alles besser aus, es hatte sich alles verteilt.
Als Doris vom täglichen Morgenspaziergang mit Queeny zurückkam, fuhren wir zum Homer Spit los und waren nach zehn Minuten beim Farmer Market. Er findet wöchentlich jeweils samstags von 10:00 bis 15:00 Uhr statt. Einzig das Parken war etwas mühsam, da große Parkplätze Mangelware waren.
Nach 45 Minuten und einem Getränk fuhren wir zu Ulmer's Drugs & Hardware weiter. Ich brauchte für den Gasbrenner noch eine Gaskartusche und eine Halterung für den Adapter des Schlauchs.
Nach einer halben Stunde fuhren wir weiter. Da wir noch nichts gegessen hatten, gingen wir zu McDonald's. Nach dem Essen suchten wir den Community Campground in Homer, aber den Stellplatz gab es nicht mehr. Auf der anderen Straßenseite war ein Jeansladen. Da wir Zeit hatten, ging Doris hinein und ich wartete im Wagen. Ich suchte nach einer anderen Möglichkeit, in Homer zu bleiben, da wir eventuell noch einen Termin am Dienstag mit Irene (Rolfs Frau) haben. Sie arbeitet nebenbei bei GoNorth und ist auch Hundetrainerin.
Wir fanden das „Ocean View RV”, aber die Anlage machte keinen guten Eindruck auf uns. Dann erinnerten wir uns daran, dass wir letztes Jahr in Old Town Homer ein Inn mit einem kleinen Campingplatz gesehen hatten. Wir fuhren zum Driftwood Inn und es passte für uns. Wir erhielten einen Platz für zwei Tage.
Wir fanden das „Ocean View RV”, aber die Anlage machte keinen guten Eindruck auf uns. Dann erinnerten wir uns daran, dass wir letztes Jahr in Old Town Homer ein Inn mit einem kleinen Campingplatz gesehen hatten. Wir fuhren zum Driftwood Inn und es passte für uns. Wir erhielten einen Platz für zwei Tage.
Danach fuhren wir noch schnell zum Safeway, um noch einige Lebensmittel zu kaufen.
Nach dem Einkauf fuhren wir zurück zum Driftwood Inn und gingen mit Queeny am Strand spazieren.
Wir aßen Popcorn zum Abendessen und schauten noch etwas fern. Um 21:00 Uhr rief uns Marc an, sodass wir unserem Enkel Lenny zum zweiten Geburtstag gratulieren konnten.
14.06.2026 Sonntag
Homer
Heute ist Sonntag und alles ging gemächlicher (und es regnete). Doris ging erst um 08.30h mit Queeny spazieren.
Da in der zwischenzeit unsere Schwiegertochter Andrea angerufen hatte und Doris ihr Mobil nicht dabei hatte, konnte sie erst zurückrufen als sie retour kam.
Nach dem Gespräch assen wir unser Frühstück und Doris fing an einem Rhabarber Kuchen zu arbeiten. Sie machte den Teig, Schälte und stückelte die Rahabarer. Dann wurde es im Omnia gebacken.
Das es im Omnia relativ lange geht, arbeiteten Doris weiter an ihren Bändeli und ich musste noch einige Mails beantworten oder Material bestellen. Um 11.50h hatten wir noch kurz ein Video Call mit Frank und Corinna (oH).
Da wir eine schöne Dusche haben, gingen nacheinander duschen. Als der Kuchen fertig war und noch auskühlen musste gingen wir mit Queeny zu einem kleinen Spaziergang durchs Städtchen.
Als wir retour kamen, war der Kuchen abgekühlt und wir "mussten" einen Teil essen, da die Rhabarber zu saftig oder zuviel waren.
Zum Nachtessen gab es heute kalte Küche (Schinken, Käse, etc.) und nach dem essen , schnitt Doris noch eine halbe Gurke für das Einmachglas (mit Essig).
Dann wollte Doris noch was Stricken und ich ich machte mir Gedanke wie die momentan zwei Probleme die ich mit dem Wagen habe, lösen kann.
Da in der zwischenzeit unsere Schwiegertochter Andrea angerufen hatte und Doris ihr Mobil nicht dabei hatte, konnte sie erst zurückrufen als sie retour kam.
Nach dem Gespräch assen wir unser Frühstück und Doris fing an einem Rhabarber Kuchen zu arbeiten. Sie machte den Teig, Schälte und stückelte die Rahabarer. Dann wurde es im Omnia gebacken.
Das es im Omnia relativ lange geht, arbeiteten Doris weiter an ihren Bändeli und ich musste noch einige Mails beantworten oder Material bestellen. Um 11.50h hatten wir noch kurz ein Video Call mit Frank und Corinna (oH).
Da wir eine schöne Dusche haben, gingen nacheinander duschen. Als der Kuchen fertig war und noch auskühlen musste gingen wir mit Queeny zu einem kleinen Spaziergang durchs Städtchen.
Als wir retour kamen, war der Kuchen abgekühlt und wir "mussten" einen Teil essen, da die Rhabarber zu saftig oder zuviel waren.
Zum Nachtessen gab es heute kalte Küche (Schinken, Käse, etc.) und nach dem essen , schnitt Doris noch eine halbe Gurke für das Einmachglas (mit Essig).
Dann wollte Doris noch was Stricken und ich ich machte mir Gedanke wie die momentan zwei Probleme die ich mit dem Wagen habe, lösen kann.
1. Wir brauchen eine Dampfabzugs Haube in der Küche. (Problem: Scheibe kann im Frühling und Herbst/Winter anlaufen.
2. Die zwei Dach-Entlüftungen die immer offen sind ( im Fach oberhalb des Kühlschrankes und im WC) aber dafür dauernd Durchzug erzeugt. Dort muss es eine Möglichkeit geben, das wir sie verschließen können.
um 20.00h schauten wir fern und gingen dann mal schlafen.
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