Reiseblog
UsCan 2025+
Woche 08
27.04.2026 - 03.05.2026
27.04.2026 Montag
Lantzville- Nanaimo 17 km
Lantzville- Nanaimo 17 km
Da wir nicht allzuweit von Nanaimo waren, mussten wir überhaupt nicht pressieren mit dem weiterfahren. Doris ging etwas spazieren, dann spielten wir mit Queeny noch auf dem Vorplatz. Dann assen wir unser Morgenessen und dann fuhren wir los.
Nach 12 km waren wir schon eingangs Nanaimo und direkt zum Michaels und walmart. Beim Michaels wartete ich im Wagen und dann fuhren weiter zum Walmart. Dort gingen wir noch einiges einkaufen. Dann fuhren wir weiter und wir entschlossen uns beim Fatburger einen Zwischenstop zu machen und einen Hamburger zu essen.
Dann fuhren wir Richtung Westwood Lake und kurz vorher sahen wir eine Auto Reinigung, die wir nachher besuchen wollten. Aber zuerst fuhren wir zum Westwood Lake RV und wir nahmen wieder unseren Platz 28. Dann fuhren wir retour zur Autoreinigung und ich spritzte den Wagen ab und dann fuhren wir retour zum Campground.
Doris ging mit Queeny um den Westwood Lake und ich ging zuerst Duschen und dann reinigte ich den Hundeteppich, der in die Hundeboxe gehörte. Als ich fertig war mit dem Teppich, kam Doris retour vom Spaziergang ( 6,4 km).
Da wir am Mittag gegessen hatten machte sie einen Pudding mit Erdbeeren zum Nachtessen.
Telefonierten noch mit Irene Castor und erfuhren das sie nicht am Dienstag nach Vancouver Island kämen sondern erst am Mittwoch. Das wird für uns ein Problem. Wir werden schauen, wie wir das machen.
dann schauten wir noch etwas Fern und gingen früh ins Bett, da wir morgen um 07.30h bei Mercedes den Service Termin habe.
Telefonierten noch mit Irene Castor und erfuhren das sie nicht am Dienstag nach Vancouver Island kämen sondern erst am Mittwoch. Das wird für uns ein Problem. Wir werden schauen, wie wir das machen.
dann schauten wir noch etwas Fern und gingen früh ins Bett, da wir morgen um 07.30h bei Mercedes den Service Termin habe.
Campground Daten:
Preis ; 63 $ (Winterpreis & Senioren Rabatt / AAA)
Leistung: 30A Elektro / Wasser / Server
Leistung: 30A Elektro / Wasser / Server
28.04.2026 Dienstag
Nanaimo 20 km
Heute Morgen standen wir um 6 Uhr auf und frühstückten etwas Kleines.
Um 6:50 Uhr fuhren wir los in Richtung Mercedes-Benz Van. Bereits um 07:15 Uhr waren wir auf dem Parkplatz und gaben den Wagen 15 Minuten später ab.
Um 10:15 Uhr erhielten wir den Wagen zurück. Es kostete 100 $ Mehrpreis, weil Hymer den Unterfahrschutz so schlecht konstruiert hat, dass man ohne dessen Demontage keinen Ölwechsel durchführen kann.
Es gibt noch ein neues Problem mit dem Hymer/Sprinter. Und zwar die undichte Radialdichtung für die hintere Kurbelwelle.
In Kanada wird sie im Rahmen der Garantie ersetzt, aber da ich einen europäischen Wagen habe, ... !! Ich habe die Anfrage für die Garantieübernahme an meine Schweizer Garage gesendet. Sie sollte übernommen werden (hoffe ich).
Das Risiko, dass wir irgendwo mit Problemen mit dem Antrieb liegen bleiben, war uns zu groß. Wir haben das Material bestellt, das 3–4 Arbeitstage braucht, und der Montagetermin wurde auf den 7. Mai 2026 festgelegt.
Somit mussten wir unsere geplante Weiterfahrt über die Sunshine Coast nach Vancouver vorerst absagen. Wir haben überlegt, was wir nun machen, und entschieden, dass wir morgen Irene und Bert in Saanich treffen und dann am Donnerstag Richtung Sooke weiterfahren. Irene und Bert fahren dann Richtung Parksville. Geplant ist, dass wir sie am 8. Mai (nach der Reparatur) in Parksville treffen.
Wir fuhren zurück zum Campingplatz und Doris machte noch eine Wäsche. Als alles trocken war, gingen wir ins Städtchen und suchten den „Home Depot“ (Handwerkerladen) auf. Ich suchte nach einer Möglichkeit, zwei Steckdosenlöcher zu bohren. Da die Kreisbohrer leider nicht bezahlbar waren, kaufte ich zwei 3 mm Bohrer.
Auf dem Rückweg zum Campground besuchten wir noch zwei Hobbycenter, aber Doris fand nichts, das sie gebrauchen konnte.
Im Campground angekommen, fing ich an, die Steckdosen anzureißen und die Löcher zu bohren.
Dann rief Doris zum Nachtessen (Spaghetti mit Sugo). Nach dem Abwaschen arbeitete sie an ihren "Bändeli".
Wir schauten noch einen Krimi und gingen dann ins Bett. Es war ein langer und teurer Tag.
Campground Daten:
Preis ; 63 $ (Winterpreis & Senioren Rabatt / AAA)
Leistung: 30A Elektro / Wasser / Server
Leistung: 30A Elektro / Wasser / Server
29.04.2026 Mittwoch
Nanaimo - Saanich 135 km
Nach dem Spaziergang der beiden Damen fuhren wir los in Richtung Saanich. Es war eine kurze Strecke, die wir bereits kannten. Kurz vor Victoria bogen wir links in Richtung Fähre ab, da Saanich kurz vor dem Fährhafen liegt.
Beim Canadian Tire in Saanich suchten wir uns einen Platz und riefen Irene an, weil wir nur wussten, dass sie vor dem Arztbesuch noch einkaufen gehen wollten. Sie meinte, dass sie so um 19:45 Uhr in Saanich sein würden. Wir hatten nun den ganzen Nachmittag frei. Zuerst gingen wir im Canadian Tire noch Scheibenwischwasser (Sommeredition mit Mückenentfernung) einkaufen.
Da das Wetter wieder sehr schön und sonnig war, fuhren wir nach Sidney by the Sea an den Strand und spazierten mit Queeny über eine Stunde lang. Auf dem Rückweg fuhren wir eine andere Route und kamen am Flughafen am BC Air Museum vorbei. Da wir genügend Zeit hatten, gingen wir hinein, was absolut kein Fehler war. Das Museum hat zwei große Hallen und ein Freigelände. Wir wollten eigentlich zuerst die Hallen anschauen, aber die Maschinen im Freigelände durfte man nur mit Personal anschauen, da sie sich im geschützten Flughafenareal befindet. So schlossen wir uns einer anderen Gruppe an und schauten uns das riesige Lösch-Wasserflugzeug, das kleinere Löschflugzeug sowie die anderen Flugzeuge und Helikopter an.
Danach gingen wir in die zweite Halle und konnten uns eine Vickers Viscount 757 (Baujahr ca. 1970) von Trans Canada Air von innen ansehen. Es gibt eine riesige Sammlung verschiedener Flugzeuge, Helikopter und Flugsimulatoren. Sogar Doris hat es gefallen. :-)
Danach gingen wir in die zweite Halle und konnten uns eine Vickers Viscount 757 (Baujahr ca. 1970) von Trans Canada Air von innen ansehen. Es gibt eine riesige Sammlung verschiedener Flugzeuge, Helikopter und Flugsimulatoren. Sogar Doris hat es gefallen. :-)
Als wir das Museum verließen (wir hatten unseren Wagen auf dem Mitarbeiterparkplatz abgestellt) spielte Doris noch etwas mit Quenny auf dem Rasen des angrenzenden Museums-Parkplatzes.
Auf dem Rückweg (man fährt um das gesamte Flughafengelände herum) sah ich ein modernes Wasserflugzeug vor einem Hangar stehen. Auch das musste noch fotografiert werden. Als das erledigt war, ging es weiter zum Canadian Tire.
Nach einer kleinen Lese-Pause gingen wir in den Red Barn Market, der uns von Irene empfohlen wurde. Das war eine gute Empfehlung, aber sie warf für mich die Frage auf, wie sich ärmere Leute das leisten sollten.
Danach ging es in das gegensätzliche Geschäft, das Dollarama, das direkt daneben lag. Dort kostet der größte Teil der Produkte um 1 $.
Nach dem Einkaufen verbrachten wir die Zeit, bis Irene und Bert kamen, mit Lesen. Um 20:00 Uhr erschienen sie und wir parkten unseren Wagen um, sodass wir in einer Reihe standen. Da es für etwas anderes zum Essen zu spät war, gingen wir zu Dominos Pizza und bestellten zwei Medium-Pizzen, die wir anschließend in unserem Wagen aßen. Wir saßen bis 22:30 Uhr zusammen und dann gingen wir schlafen.
30.04.2026 Donnerstag
Saanich - Sooke 60 km
Wie üblich ging Doris mit Queeny spazieren und machte auf dem Rückweg bei einer Bäckerei Halt. Sie kaufte vier Schoggigipfeli. Als sie zurückkam, machten wir noch Tee und luden Irene und Bert zum Frühstück ein.
Nach dem Frühstück verabschiedeten wir uns von den beiden und fuhren Richtung Sooke.
Die Fahrt dauerte nur knapp eine Stunde. Wir fuhren extra auf der Landstraße und nicht auf dem Autobahnzubringer. In sooke buchten für zwei Tage einen Platz und stellten unser Fahrzeug im hinteren Teil des Areals ab.
Wir saßen draußen in der Sonne und aßen etwas Leichtes zum Mittagessen. Danach reinigte Doris noch die Außenstore des Hymers. Als das erledigt war, machte sie an ihren Bändeli weiter. Ich kümmerte mich derweil um die beiden Steckdosen, die ich neu einbauen wollte. Eine Stunde später war das geschafft.
Wir machten uns einen Plan, wie wir die verbleibenden sechs Tage verbringen wollten, und entschieden uns, noch einen weiteren Tag in Sooke zu buchen.
Zum Abendessen grillierten wir Kotteletts und dazu gab es Spaghetti. Wir blieben auf dem Bank, bis die Sonne unterging und es zu kühl wurde, um draußen zu bleiben. Danach schauten wir noch einen Krimi und gingen dann ins Bett.
Zum Abendessen grillierten wir Kotteletts und dazu gab es Spaghetti. Wir blieben auf dem Bank, bis die Sonne unterging und es zu kühl wurde, um draußen zu bleiben. Danach schauten wir noch einen Krimi und gingen dann ins Bett.
01.05.2026 Freitag
Sooke
Sooke
Unser zweiter Tag in Sooke. Am Morgen ging Doris mit Queeny in den Dogpark, damit sie sich auspowern konnte.
Als sie zurückkam, gab es Frühstück. Danach wollten wir eigentlich Richtung Sooke Potholes Regional Park fahren, aber wir erhielten eine WhatsApp-Nachricht von Frank und Corinna, ob wir Zeit hätten. Sie waren seit gestern Abend in Brokdorf, weshalb wir den Ausflug um eine Stunde verschoben.
Um 12:15 Uhr fuhren wir los. Der Regionalpark lag auf der anderen Flussseite und das Ende des Parks war etwa fünf Kilometer von Sooke entfernt. Wir fuhren zum dritten Parkplatz und gingen mit Queeny etwas spazieren. Obwohl es eigentlich verboten war, von den Klippen zu springen, gab es doch einige „Verrückte”, die in das kalte Wasser sprangen.
Wir machten es wie beim letzten Mal: Doris und Queeny liefen den Weg zum ersten Parkplatz hinunter. Ich fuhr mit dem Wagen zum zweiten Parkplatz und als Doris dort vorbeikam, fuhr ich zum ersten Parkplatz. Dort gingen wir noch ans Wasser, wo sich Queeny richtig austoben konnte.
Eine halbe Stunde später fuhren wir ins Städtchen und suchten den Wollenladen, den Doris gefunden hatte. Ich parkte nebenan beim Heimwerkermarkt und las, bis Doris zurückkam. Danach gingen wir noch in den Heimwerkermarkt. Ich brauchte noch ein starkes Doppelklebeband und eine Packung Firestarter. Danach fuhren wir zurück Richtung Campground und hielten noch beim regionalen Museum, welches wir uns anschauten. Danach fuhren wir zum Campground.
Wir parkten den Wagen und schlossen ihn wieder an. Wir saßen eine halbe Stunde auf unserer Bank vor dem Wagen, dann ging zuerst Doris duschen und danach ich. Wenig später heizten wir die Feuerstelle an und grillierten zwei Stück Pouletbrust. Dazu gab es Salat.
Wir hatten neue Nachbarn: 20 chinesische Studenten, die zelteten. Aber sie bekamen nicht einmal ein Feuer in Gang. Ich musste ihnen rasch dabei helfen, ein Feuer zu machen.
Danach gingen wir in den Wagen, schauten die Tagesschau und gingen bald ins Bett.
02.05.2026 Samstag
Sooke
Wir standen etwas später auf, da unsere 20 chinesischen Nachbarn bis 3 Uhr morgens Party machten (oder eine andere Vorstellung von Nachtruhe hatten.)
Um 10:10 Uhr kamen Doris und Queeny von ihrem Spaziergang zurück und wir mussten uns beeilen, da wir auf den Farmer’s Market wollten und mit unserem Fahrzeug früh dort sein mussten, um einen Parkplatz zu bekommen. Wir fuhren zur angegebenen Adresse los. Das Problem war, dass dies der Eingang zur Farm war und der Markt sich auf der anderen Seite des Grundstücks befand. Ein Nachbar wies uns den Weg und als wir ankamen, hatten sie uns einen Spezialplatz reserviert. Wir konnten beim Eingang längs parken.
Um 10:10 Uhr kamen Doris und Queeny von ihrem Spaziergang zurück und wir mussten uns beeilen, da wir auf den Farmer’s Market wollten und mit unserem Fahrzeug früh dort sein mussten, um einen Parkplatz zu bekommen. Wir fuhren zur angegebenen Adresse los. Das Problem war, dass dies der Eingang zur Farm war und der Markt sich auf der anderen Seite des Grundstücks befand. Ein Nachbar wies uns den Weg und als wir ankamen, hatten sie uns einen Spezialplatz reserviert. Wir konnten beim Eingang längs parken.
Wir öffneten die Fenster im Wagen, sodass Queeny einigermaßen kühl hatte, und besuchten den Markt.
Als wir zurückkamen, erzählte Doris, dass sie eine Wiener Bäckerei gefunden habe, die europäisches Brot verkaufe.
Nach einiger Suche fanden wir die Bäckerei (und einen Parkplatz). Doris ging etwas einkaufen und anschließend fuhren wir ins Zentrum, wo wir noch einiges einkauften. Als das erledigt war, ging es Richtung Campingplatz. Da wir nichts gefrühstückt hatten, hatten wir Hunger. Wir hielten beim Teriaki House und bestellten Fish & Chips. :-)
Nach dem Essen ging ich zurück und Doris und Queeny machten einen Spaziergang zum Campground.
Danach hatte ich etwas Schlaf nachzuholen. Als ich wieder aufwachte, setzte ich mich zu Doris nach draußen und genoss das Wetter. Wir hatten noch etwas zu erledigen, das wir immer wieder aufgeschoben hatten: Wir sortierten unsere Landkarten aus, von denen wir inzwischen manche doppelte oder dreifache hatten. Dann machte ich ein Feuer und wir warteten, bis wir grillen konnten. Heute gab es Maiskolben mit „Real German Bratwurst”. Nach dem Essen gab es ein Dessert: Doris hatte heute Morgen in der Vienna Bakery noch zwei Berliner gekauft.
Wir saßen noch etwas draußen, bis die Sonne weg war und es kühl wurde. Dann gingen wir in den Wagen.
03.05.2026 Sonntag
Sooke - Port Renfrew 86 km
Sooke - Port Renfrew 86 km
Heute Morgen war alles sehr stressfrei. Doris war mit Queeny unterwegs. Als sie zurückkam, hatte ich den Wagen schon bereitgemacht. Wir frühstückten noch und dann fuhren wir zum Ausgang. Dort mussten wir noch Dumpen. Nachdem alles abgelassen war, fuhren wir Richtung Port Renfrew. Das war für unseren Wagen eine echte Herausforderung, da die Straße mit sehr vielen Bodenwellen versehen war und wir meistens nur mit 60 Stundenkilometer fahren konnten. Gott sei Dank ware die Strecke nur ca. 80 km. Nach 70 Kilometern wollten wir an die Beach beim Provincial Park, aber wir hatten vergessen, dass es Sonntag war und bei knapp 25 Grad alle zum Baden und Surfen an den Strand wollten. So fuhren wir die steile Straße zum Strand hinunter, auf der Seite parkten Fahrzeuge, nur um unten umzukehren und wieder raufzufahren.
Dafür hielten wir zwei Kilometer weiter an der Rest Aera Dort legten wir eine Pause ein und aßen etwas.
Nach einer halben Stunde ging es weiter Richtung Fort Renfrew, wo wir nach zehn Minuten später ankamen. Von dort aus fuhren wir zur North Beach, wo es einen Nativ-Campground gibt.
Das Mühsame war, dass die Plätze alle ziemlich schräg oder besetzt waren. Es dauerte fast eine halbe Stunde, bis wir einen einigermaßen geraden Platz fanden. Dann buchten wir diesen Platz. Während ich das Auto anschloss und auf die Stützen stellte, ging Doris mit Queeny spazieren.
Wir verbrachten den Nachmittag mit einem Strandspaziergang, Lesen und Sonnenbaden. Außer, dass sich der Campingplatz gegen Abend wieder füllte (auch mit Deutschen). Es war ein ruhiger, schöner Sonntag.
Zum Abendessen machte Doris Camper-Pizza. Nach dem Abendessen saßen wir noch etwas an der Beach, dann gingen wir ins Bett.
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