Klassenzusammenkunft
Jahrgang 1957
Jahrgang 1957
Wer ist denn das ?
Name : Martina Funk
Geburtstag : 12.06.1957Zivilstand:
Wohnort : Probsteistrasse 89, 8051 Zürich
Beruf : Biologin
Hobby :
Mobil :
Mail : martina.funk@bluewin.ch
Homepage :
Interessen: Natur, Naturwissenschaft, aber auch viele kulturelle Gebiete
Ich habe die Primarschulzeit in guter Erinnerung. Kaum war ich nach Ennetbaden gezogen, lernte ich Renata De Min kennen und hatte damit schon meine erste Freundin. Wir hatten den gleichen Schulweg, da sie in unserer Nähe wohnte. Oft holte ich am Schulweg auch Annekäthi Endres ab. Sie war meistens noch mit dem Frisieren ihrer langen blonden Locken beschäftigt, sodass wir oft rennen mussten, um nicht zu spät in den Unterricht zu kommen. Dafür aber hatte ich manchmal entweder den Schulthek zuhause vergessen, oder ich kam gedankenlos in den Finken im Hause Endres an…
Als dann in der dritten Klasse Elisabeth Meier zu uns in die Klasse kam, gewann ich in ihr eine weitere Freundin. Ihre Familie nahm mich mit zu Familienbesuchen auf einen Bauernhof, was mich natürlich begeisterte, insbesondere, da es dort ein Pferd gab. Es hiess Jazz, das weiss ich noch heute. Elisabeth kam auch mit uns in die Ferien nach Wien, die Heimatstadt meiner Eltern. Beim Schlittschuhlaufen war es wichtig, einen Jungen als Partner zu haben, wenn wir „Päärlifangis" machten. Zum Glück war Hansjörg Etter da mit von der Partie. So war er damals eigentlich mein Schulschatz, den ich natürlich mit anderen Mädchen unserer Klasse teilen musste 😃.
Als dann in der dritten Klasse Elisabeth Meier zu uns in die Klasse kam, gewann ich in ihr eine weitere Freundin. Ihre Familie nahm mich mit zu Familienbesuchen auf einen Bauernhof, was mich natürlich begeisterte, insbesondere, da es dort ein Pferd gab. Es hiess Jazz, das weiss ich noch heute. Elisabeth kam auch mit uns in die Ferien nach Wien, die Heimatstadt meiner Eltern. Beim Schlittschuhlaufen war es wichtig, einen Jungen als Partner zu haben, wenn wir „Päärlifangis" machten. Zum Glück war Hansjörg Etter da mit von der Partie. So war er damals eigentlich mein Schulschatz, den ich natürlich mit anderen Mädchen unserer Klasse teilen musste 😃.
Die interessanteste Woche der ganzen Primarschulzeit war für mich diejenige, in der wir das Thema Wald durchgenommen haben. Wir lernten die Tiere und Bäume des Waldes kennen, machten Zeichnungen und pressten Blätter, lernten die verschiedenen Holzarten zu unterscheiden. Am Ende dieser Woche gab es eine tolle Vogelexkursion am Geissberg.
In der 5. Klasse bekam ich endlich den so lange ersehnten Hund, einen sehr bissigen Rauhaardackel. Lumpi. Damit war ich in die so lange bewunderte und beneidete Liga der Hundebesitzer aufgestiegen und Ursula Sailer wurde meine Freundin. Wir trafen uns jeden Abend zum gemeinsamen Hundespaziergang.
Als die Primarschulzeit zu Ende war und ich in die Bezirksschule kam, war ich erst mal sehr traurig, weil fast alle meine Freundinnen einer Parallelklasse zugeteilt wurden. Madeleine Marti und Brigitte Curti waren aber in meiner Klasse. Mit Madeleine verband mich ein Interesse an Politik (Prager Frühling), an Diskussionen über die Dynamik der Verhaltensmuster unserer Mitschülerinnen in der Klasse und darüber, was uns im Leben wohl noch erwarten würde…
- Es folgten die Jahre in der Kanti Baden,
- Das Studium der Biologie in Zürich,
- Ein Jahr Forschungsauftrag zum Verhalten freilebender Schimpansen in Elfenbeinküste,
- Zwei Jahre Studium von Wüstenameisen in Tunesien,
- Heirat mit einem Zoologen wie ich,
- Zwei Söhne und damit die Rückkehr in ein bürgerlicheres Leben.
Ich wurde Biologielehrerin an einem Gymnasium.
Ich wurde Biologielehrerin an einem Gymnasium.
Dieser Job passte mir, sodass ich bis zu meiner Pensionierung vor einem Jahr an der gleichen Schule blieb.

Hier noch ein Foto (Februar 2024)