Klassenzusammenkunft
Jahrgang 1957
Jahrgang 1957
Wer ist denn das ?
Name : Andrea Von Arx-Ursprung
Geburtstag : 10.10
1957
Zivilstand: Verheiratet
Wohnort : Hausmattstr.14, 4614 Hägendorf
Beruf : Ehe- und Hausfrau, Mutter, Lehrerin, Musikgrundschullehrerin,
psycholog. Kinesiologin, neue Homöopathie nach Körbler
Hobby : Singen, Wandern, Kochen, Biodiversität, Einsatz für Menschen
mit besonderen Bedürfnissen, Bewusstseinsarbeit, LQBTQIA
Mobil : 076
210 10 57
Mail : andreavon@gmx.ch
Homepage :
An die Zeit bei Engelbert Knecht erinnere ich mich sehr
ungern!
Die Tatsache, dass mein Vater sowohl in der Schul-, wie
auch in der Kirchenpflege engagiert war, machte E.K. wohl zu schaffen… er liess
mich dies öfters spüren… die Rolle der Lügnerin im Krippenspiel, das in der
Kirche aufgeführt wurde, war wohl die Spitze des Ganzen! Es wurde eine prägende
Herausforderung für mich.
Mit Christa Nideröst verband mich ein kurzes Stück des
Schulwegs, somit nur eine kurze Zeit des Austauschs, denn sie wohnte ja gleich
bei der Kirche.
Mein Wunsch nach Gspänli war gross, wohnte ich doch am
Rütenenweg, am Lägernhang, als einzige der Klasse.
So kam es gelegentlich vor, dass ich z.B. mit Martina
Funk, Ursula Angst Richtung Friedhof mitlief und dann quer über den Wiesenhang
hinauf über die Ehrendingerstrasse den Heimweg nahm.
Sowohl in der Bez., als auch im Lehrersemi, hatte ich mit
niemandem aus der Ennetbadener Klasse Kontakt. Freu mich deshalb doppelt auf
ein Wiedersehen!
Ja, ich wurde Lehrerin! War ohne Absicht auf diesen Beruf
ins Seminar eingetreten, wusste einfach: Sicher nie in die Kanti! Fazit:
Seminar!, bewarb mich auf keine Stelle, weil ich eigentlich Gemeindeschwester
werden wollte.
Die Wartezeit, bis im am Claraspital Basel mit der
Zweitausbildung beginnen konnte, verbrachte ich mit Stellvertretungen, lernte
so u.a. meinen Mann kennen, bekam neuen Zugang zum Lehrerberuf und blieb
dabei….
Ich absolvierte Zusatzausbildungen im Bereich Musik und
übernahm parallel zwei Jahre den Musikgrundkurs in Ennetbaden!
Nach einigen Jahren an Primarschulen in der Solothurner
Exklave, zügelten wir nach Hägendorf, wo erst mal eine gründliche
Hausrenovation anstand.
Vier Kinder, Teilzeitarbeit im Lehrerberuf, u.a. auch
Zusammenarbeit mit meinem Mann an der Kleinklasse, weitere berufliche
Weiterbildungen im Gesundheitssektor wie psycholog.Kinesiologie, eine eigene
Praxis, Vereinsarbeit…..die Tage waren gefüllt.
Die vorzeitige Pension gibt nun Zeit zum Wandern
(Mitglied beim Senioren SAC),Singen in Chören, Kontakt mit zwei Enkeln…Zeit
auch zum Reflektieren und Zeit für Engagement:
Eine ukrainische Mutter mit ihren zwei Mädchen wohnte ein
Jahr mit uns, momentan geben wir einer Lybierin Deutsch, es bleibt
spannend>!